06.01.2016 in Kreisverband von SPD Kreisverband Alb-Donau
Traditionell beginnt die SPD im Alb-Donau-Kreis das neue Jahr mit einem gemeinsamen Essen.
So auch diesmal zum Auftakt des Jahres 2016.
In Blaustein-Herrlingen, im Gasthaus Lindenmair, trafen sich die Genossinnen und Genossen am 5. Januar um in entspannter Atmosphäre ein wenig über das vergangene Jahr zu sprechen.
Vor allem aber sprachen wir über das, was wir vom neuen Jahr erwarten und was uns erwartet.
Einen harten Wahlkampf zur Landtagswahl 2016.
Der Kreisvorsitzende Bernhard Gärtner eröffnete den Abend mit einer kurzen Rede.
Er begrüßte neben den über 40 anwesenden Parteimitgliedern auch den Landtagskandidaten der SPD im Alb-Donaukreis, Alex Kübek-Fill und seine Frau Melanie Kübek-Fill.
Ein besonderer Gruß galt auch der Bundestagsabgeordneten unseres Kreises, Hilde Mattheis.
Klara Dorner, Fraktionsvorsitzende der SPD im Kreistag, wurde ebenfalls freudig willkommen geheißen.
Nach den einleitenden Worten wurde im allgemeinen Konsens erst einmal das Essen bestellt.
Im Verlauf des Abends bei vorzüglicher Speise und Trank, erklärte uns Alex Kübek-Fill, wie er sich für den Wahlkampf aufgestellt hat. Auch Hilde Mattheis, in ihrer Funktion als stellvertretende Landesvorsitzende, meldete sich zu Wort, um die bemerkenswerten Erfolge der Landesregierung hervorzuheben. Beispiele sind unten als Link zum detaillierten Nachlesen angegeben!
Doch natürlich haben wir auch bundespolitische Erfolge vorzuweisen, den Mindestlohn, um nur einen zu nennen, der dann doch nicht den von Arbeitgebern prophezeiten Stellenabbau zur Folge hatte, sondern tatsächlich viele neue sozialversicherungspflichtige Vollzeitstellen statt Minijobs ermöglicht hat.Dieser erste Einstieg in den Mindestlohn, stärkt nachweislich unsere Sozialsysteme und unterstützt auch den Binnenmarkt spürbar durch den so ermöglichten gestiegenen Konsum dieser Einkommensgruppen. Bisherige Ausnahmen für Erwerbsgruppen werden wegfallen und die Anpassung der Höhe des Mindestlohns wird diesen positive Effekt am Arbeitsmarkt noch verstärken in der weiteren Regierungszeit dieser Koalition.
Doch natürlich gibt es auch an der Regierungsarbeit der SPD Kritikpunkte, die von den anwesenden Mitgliedern offen angesprochen wurden. Nicht alles, was vom Bundesvorstand der Partei oder unseren Kabinettsmitgliedern gefordert und beschlossen wird, findet unsere Zustimmung. Das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung, das Tarifeinheitsgesetz oder auch das neue Gesetz zur Strafbarkeit der Sterbehilfe treffen auf heftige Kritik in den Gesprächen. Auch der Bundeswehrunterstützungseinsatz wird diskutiert.
Doch der reale gesellschaftliche Umgang mit der Herausforderung durch die vielen Flüchtlinge, die zu uns kommen, mit all seinen erfreulichen, aber auch erschreckenden Seiten und die persönlichen Erfahrungen mit den Flüchtlingen in unserem Kreis, in den Gemeinden und Städten in denen wir leben, und die Form der Diskussion um das Asylgesetz in den öffentlichen Medien, die ausgerechnet den Sammelbecken der Rechtsextremen, der Fremdenfeinde und der Demokratiegegner in die Hände spielt, waren natürlich an diesem Abend die besonders emotionsgeladenen Gesprächsthemen. Trotz aller Kritik an einigen bundespolitischen Entscheidungen sind wir uns allerdings einig, dass eine klare Haltung und ein unmissverständliches Bekenntnis zu den Werten der Sozialdemokratie und zu den Menschenrechtskonventionen, den Bürger/innen das notwendige Vertrauen in die Gestaltung unserer Zukunft geben wird.
Unsere Erfolge als Musterland der Arbeit:
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/bw-gestalten/erfolgreiches-baden-wuerttemberg/arbeit/
Wie die medizinische Versorgung auch in der Zukunft sichergestellt wird:
Endlich auch Bildungsurlaub in Baden-Württemberg. Neu ist, er wird um die Möglichkeit zur Qualifizierung im Ehrenamt ergänzt.
Wir stehen zu unseren Krankenhäusern im Land und in der Region und sichern ihre Finanzausstattung. Investitionsrückstau wie bei den Vorgängerregierungen , gibt es nicht mit der Sozialdemokrtaie
Wir fördern kommunale Flüchtlings- und Integrationsbeauftragte, damit die Rathäuser und Helferkreise nicht allein gelassen werden.
Mit der Wohngeldreform ab 1.1.2016 werden Menschen mit geringerem Einkommen stärker bei den Wohnkosten entlastet .
Bekämpfung von Fluchtursachen in den Heimatländern.
Wir können Haushalten.
Allianz für Fachkräfte ist ein voller Erfolg.
Auch die Modelregion Schwäbische Alb profitiert von Fördermitteln für Kultureinrichtungen.
Noch viel mehr zur Arbeit der Landesregierung :
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilungen/
10.12.2015 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Kreisverband Alb-Donau
Nein, mit über 80 muss bei uns natürlich keiner mehr auf die Leiter. Am Mittwoch war ich zu Besuch bei unserer SPD AG 60+ im Alb-Donau-Kreis und wurde vom Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft, Horst Feiler, herzlich begrüßt. Wie immer gab es im Naturfreundehaus Blaubeuren leckeren selbstgemachten Kuchen. Mein Thema war die Vorstellung unserer Wahlkampfplanung für 2016 und die Bitte um Unterstützung. Durch ihre langjährige Praxiserfahrung könnten sie als ortskundige Führer für unsere jungen Plakatierer mithelfen und beim Vorfertigen von Plakaten mit Kabelbindern könnten sie uns jungen Wilden manche Stunde in der Februarkalte ersparen. Für ihre zugesagte Hilfsbereitschaft danke ich unseren höchst aktiven Senioren schon jetzt ganz herzlich. Schön war's.
Mit solidarischem Gruß
Bernhard Gärtner
Übrigens für alle Fans des Naturfreundehauses Blaubeuren. Der geplante Anbau hat begonnen. Das wird ein herrlicher Ausblick aufs Rusenschloss werden. Schaut mal wieder rein.
09.12.2015 in Veranstaltungen von SPD Kreisverband Alb-Donau
Nils Schmid als Gesprächspartner beim Forum der Südwestpresse im Ulmer Stadthaus.
Danach der Landtagskandidat der SPD im Alb-Donau-Kreis im Gespräch mit dem stellv. Ministerpräsidenten.
Hier gehts zu Alex Kübek-Fills Facebook Seite:
23.11.2015 in Veranstaltungen von SPD Kreisverband Alb-Donau
Veranstaltung SPD Kreisverband Alb-Donau vom 20.11.2015

Alex Kübek-Fill , Landtagskandidat der SPD aus Untermarchtal, moderierte eine hochinteressante Diskussionsrunde mit Hilde Mattheis (MdB), der gesundheitspolitischen Sprecherin der SPD und Frank Köhler, Leiter des Betreuungs- und Pflegezentrums Dornstadt, im dortigen Cafe Rosengarten.
Der Nachmittag stand unter dem Motto:
„Wie wollen wir im Alter leben, wie sieht Teilhabe im Alter aus?“
Frank Köhler, der Direktor des Betreuungs- und Pflegezentrums, präsentierte die Entwicklungen im Bereich Betreuung und Pflege anhand der historischen Entwicklung von der Anstaltspflege bis zu heutigen Modellen wie Gemeinschaftspflegeeinheiten und betreutes Wohnen. Aus den großen Aufbewahrungsanstalten unter dem Motto „Sauber und Satt“ entwickelte sich durch gesetzliche Vorgaben ein breites Dienstleistungsangebot. Von Altenhotels für Kurzeiturlaube mit Wellness-Angeboten bis zu Demenzquartieren mit der nachempfundenen Gestaltung von Räumen, Straßenzügen und Möbeln der Sechziger und Siebziger, als geschützte Heimbereiche, die dem Bewegungsdrang und der Langzeiterinnerung der Kranken gerecht werden können, reicht die Spannweite der zeitgemäßen Dienstleistungen in der Pflege.
Das Ermöglichen von weitgehend selbstbestimmtem Leben, trotz gesundheitlicher Einschränkungen, ist das erklärte Ziel des modernen Pflegedienstes.
Das Ziel der Betreuung im Alter sei künftig verstärkt Prävention vor Reha und Pflege, so Hilde Mattheis (SPD).
Die Abschaffung der bisherigen 3 Pflegestufen mit der Beurteilung dessen, was bei einem Menschen nicht mehr funktioniert und die präzisere Bewertung durch 9 Pflegegrade, mit der Fokussierung auf jene Lebensbereiche, die mit Unterstützung noch weiterhin ermöglicht werden sollen, ist ein Quantensprung in der Pflege. Niemand wird durch die Änderung weniger Unterstützung erhalten, aber sehr viele mehr, so Hilde Mattheis. Die bisherige Situation, dass die höchste Pflegestufe zusätzlich den höchsten Eigenanteil zu tragen hatte, wird mit dem neuen Pflegeunterstützungsgesetz enden.
Das geplante Pflegeheim mitten im lebendigen Zentrum von Dornstadt, so Frank Köhler, soll deshalb neben mehreren Wohngruppen mit jeweils 15 Heimbewohnern auch betreutes Wohnen und eine verstärkte Tagespflege ermöglichen. Kurze Wege zu Fuß ermöglichen so Teilhabe an den kulturellen Möglichkeiten im Ort. Zusätzlich wird 2016 ein ehrenamtlich organisierter Bürgerbus im festen Linienverkehr die Teilhabe der älteren Mitbürger am gesellschaftlichen Leben unterstützen, wie uns anwesende Gemeinderäte in der Diskussionsrunde versicherten. Der Bürgerbus wird auch die Teilorte von Dornstadt mit einbinden und so Arztbesuche, Einkaufsmöglichkeiten oder einfach auch ein Kaffeekränzchen mit Freunden erleichtern.
04.11.2015 in Ankündigungen von SPD Kreisverband Alb-Donau
20. Nov 2015 um 15 Uhr im Cafe Rosengarten der Evangelischen Heimstiftung
Ende September stellte die Evangelische Heimstiftung ihre Pläne für einen Neubau einer Senioren-Einrichtung in Dornstadt vor. Die Pläne stießen auf großes Interesse und warfen die Frage auf: „Wie wollen wir im Alter leben, wie sieht Teilhabe im Alter aus?“ Ein Seniorenheim im Zentrum eines Ortes zu bauen, ist eine gute Sache und eröffnet viele Chancen und Möglichkeiten. Über diese wollen wir bei Kaffee und Hefezopf diskutieren.
Frank Köhler, der Direktor des Betreuungs- und Pflegezentrums, präsentiert die Entwicklungen im Bereich Betreuung und Pflege. Die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis MdB nimmt Stellung zu den politischen und gesetzlichen Aspekten. Moderiert wird der Nachmittag durch Alex Kübek-Fill, dem Kandidaten zur Landtagswahl 2016. Das Cafe Rosengarten der Evangelischen Heimstiftung finden Sie im Bodelschwinghweg 22 in 89160 Dornstadt,
Sie sind herzlich eingeladen mitzureden.
SPD Kreisverband Alb-Donau | www.spd-alb-donau.de
Paul Anhorn | Im Mittelbühl 1 | 89160 Dornstadt | 07348 21222 | spd-alb-donau@gmx.de">spd-alb-donau@gmx.de
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