23.10.2019 in Nachruf

Zum Tod von Erhard Eppler

 

Vor ziemlich genau einem Jahr, im Oktober 2018, war unser Ortsvereinsmitglied Heinz Surek unterwegs mit Erhard Eppler. Damals wurde das Buch "Erhard Eppler, Leben, Denken & Wirken", von Paul Dieterich, in Blaubeuren präsentiert. Über diese Begenung schrieb Heinz Surek einen Artikel für die Schwäbische Zeitung, den wir anlässlich des Todes Erhard Epplers heute abermals veröffentlichen wollen. [...]

17.10.2019 in Ortsverein

SPD unterstützt Bürgerinitiative „Ja zum Solarpark Reute Laichingen“

 

Anlässlich des Bürgerentscheids am 10. November über die Errichtung einer Freifeld- Photovoltaikanlage auf Laichinger Gemarkung bekräftigt der SPD Ortsverein Laichinger Alb seine Unterstützung dieses Begehrens. Bereits im April bezeichnete Ortsvereinsvorsitzender Walter Schreyer diese Form der Stromerzeugung als „effizient und ökologisch“. Der Klimawandel sei auch auf der Alb angekommen, so Schreyer damals. Demzufolge fordert der Laichinger Ortsverein die Biogaserzeugung, bei der der Maisanbau den Boden verdichtet und zum Artensterben beiträgt, zu verringern. [...]

07.10.2019 in Ortsverein

Bericht über die Zusammenkunft des SPD-Ortsvereins Laichinger Alb am 2.10.2019

 

Bei der letzten Zusammenkunft des SPD-Ortsvereins  Laichinger Alb stellte Christian Fischer seine neue Seite auf der Hompage des Ortsvereins vor: ein Personenregister von bekannten und noch weniger bekannten Mitgliedern der Laichinger SPD. Neben „Urgesteinen“ wie dem Ortsvereinsvorsitzenden Walter Schreyer, Richard Behlmer, Andreas Juhn, Gerd Vetter und Heinz Surek werden auch jüngere Mitglieder in Bild und Text vorgestellt, etwa Christian Fischer, Bernd Wiedenmann, Sascha Teubl und Kai Burghardt, die bei der diesjährigen Kreistagswahl zum ersten Mal von sich reden machten. [...]

23.07.2019 in Ortsverein

Informeller Austausch der Laichinger SPD mit Bürgermeister Klaus Kaufmann

 

Im Rahmen ihrer Sommertour trafen sich die Ulmer SPD-Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis und Vertreter des SPD-Ortsvereins Laichinger Alb mit dem Laichinger Bürgermeister Klaus Kaufmann, um über die Stadtentwicklung in Laichingen zu beraten. Themenschwerpunkte der Beratung waren die ortsansässige Wirtschaft, der Ausbau der Kinderbetreuung sowie die Innenstadtentwicklung. Einen ausführlichen Bericht findet man in der Onlineausgabe der Schwäbischen Zeitung.

https://www.schwaebische.de/landkreis/alb-donau-kreis/laichingen_artikel,-hilde-mattheis-spricht-%C3%BCber-kita-betreuung-und-wirtschaft-_arid,11085594.html

08.07.2019 in Ortsverein

Bericht zur Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Laichinger Alb

 

Von „traurigen Zeiten“ und „miserablen Wahlergebnissen“ sprach Walter Schreyer, der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Laichinger Alb, bei der Jahreshauptversammlung im „Rössle“. In seinem Rechenschaftsbericht spielten bundespolitische Themen und die Situation der SPD eine größere Rolle als die Lage vor Ort. Nach Schreyers Meinung ist die bisherige Fraktions- und Parteivorsitzende Andrea Nahles von den eigenen Leuten „gestürzt“ worden. Es gebe zu viele „Besserwisser in der Partei“, die dazu beitrügen, dass die SPD kaum mehr als die „Partei der kleinen Leute“ wahrgenommen werde.

Außerdem finde in der Gesellschaft ein massiver „Transformationsprozess“ statt und dies bedeute, dass die demokratischen Parteien sich allenfalls nur noch auf fünf Prozent als Stammwähler verlassen könnten. Ein europaweit festzustellender „zunehmender Populismus“ trage ebenfalls zum Niedergang der traditionsreichen Arbeiterpartei bei.

Nicht ganz so pessimistisch wollten es einige „Genossen“ in der Aussprache sehen. Die Arbeit der SPD-Ministerinnen und –Minister in der „GroKo“ könne sich durchaus sehen lassen. Dagegen wirkten die Regierungsmitglieder aus CDU und CSU eher blass und hilflos. Richard Behlmer machte es beinahe feierlich: „Siebzig Jahre Frieden, Wohlstand und Meinungsfreiheit sind nicht selbstverständlich“, rief er aus. Die SPD werde wieder zulegen und „auf die Beine kommen“. Die derzeitige Erfolgswelle der Grünen indessen werde zurückgehen, wenn sie im Bund Regierungsverantwortung übernehmen müssten, wozu auch die Kompromissbereitschaft gehöre.

Damit leitete Behlmer zu seinem Kassenbericht über und berichtete über eine ordentliche finanzielle Lage, weil im Berichtsjahr keine Wahlen stattgefunden hätten. „I sitz et auf dem Geldsack“, meinte er lächelnd und ermunterte damit die jüngeren „Genossen“, sich auch in Zukunft so engagiert einzubringen wie im Kreistagswahlkampf. Kassenrevisor Bernd Wiedenmann bescheinigte denn auch dem „Schatzmeister“ eine „einwandfreie Kassenführung“.

Sympathisch und erfrischend hörten sich die Berichte der Laichinger Kreistagskandidaten Kai Burghardt, Christian Fischer, Sascha Teubl und Bernd Wiedenmann an. Von Enttäuschung keine Spur. Schließlich habe man zum ersten Mal eine solche Kampagne durchgeführt, sei „ins kalte Wasser ohne Vorlauf gesprungen“, wie Sascha Teubl es ausdrückte. Alle vier Matadoren beteuerten, viel Spaß im Wahlkampf gehabt und viel dazugelernt zu haben. Auch menschlich sei man sich in den letzten Wochen näher gekommen. Der einzige Fehler, den man gemacht habe, sei, zu spät mit dem Wahlkampf angefangen und nicht mit einer kleinen Liste um ein Gemeinderatsmandat gekämpft zu haben. Diesen Fehler werde es in fünf Jahren nicht mehr geben.

Den Beiträgen der künftigen Kommunalpolitiker konnte der Vorsitzende nur Respekt und Anerkennung zollen und seine Freude über die Verjüngung des SPD-Ortsvereins ausdrücken. Somit könne er guten Gewissens bei der nächsten Hauptversammlung in einem Jahr sein Amt in jüngere Hände übergeben.

Text: HS

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