VLnR: Heinz Surek, SPD-Stadtrat Bernd Wiedenmann, Manuel Henzler, die Landtagskandidatin Lisa Späth und Sascha Teubl
Bürokratieabbau, Bildung und Sorge um die Demokratie: SPD-Kandidatin Lisa Späth im Dialog mit den Bürgern auf dem Laichinger Wochenmarkt. [...]
Der SPD-Ortsverein Laichinger Alb hat am Samstag auf dem Laichinger Wochenmarkt den Landtagswahlkampf eröffnet, wie einer Mitteilung zu entnehmen ist. Lisa Späth, SPD-Gemeinde- und Kreisrätin aus Beimerstetten und nun Landtagskandidatin im Wahlkreis 65 Ehingen, suchte und fand interessante Gespräche mit Laichinger Bürgerinnen und Bürgern, heißt es weiter. Dabei ging es vor allem um den Abbau einer überbordenden Bürokratie und das Bildungssystem im Ländle, das ihr als Lehrerin besonders am Herzen liege, sagte Lisa Späth. Viele Kinder würden „abgehängt“, weil die notwendige Unterstützung oder das Geld fehle. Außerdem mache sie sich Sorgen um unsere Demokratie: „Die Rechten werden stärker – auch bei uns. Ich will und muss widersprechen, aufstehen und dagegenhalten, mit klarer Sprache und einem klaren Wertekompass.“
Sie kenne Laichingen, weil sie in der hiesigen Sparkasse schon zeitweise als „Springerin“ gearbeitet habe. Außerdem habe sie ihren Mann öfter hierher begleitet, wenn er als Fußballspieler beim SV Jungingen beim „Erzrivalen“ TSV Laichingen anzutreten hatte, erzählte Lisa Späth. (sz)